Kategorie: Reise

  • Les Alignements de Carnac – 4000 Menhire über 4km akkurat aufgereiht

    Les Alignements de Carnac – 4000 Menhire über 4km akkurat aufgereiht

    Nachdem ich Locmariaquer besucht hatte, musste ich auf jeden Fall noch die weltberühmten Steinreihen von Carnac besuchen. Die Steinreihen von Carnac (Les Alignements de Carnac) können von Oktober bis März frei besichtigt werden. Von April bis September kann man die Stätten nur noch mit kostenpflichtige Führungen mit anschliessendem Referat betreten, um die Schäden durch die…

  • Die Megalithen von Locmariaquer – Reise durch die Jahrhunderte

    Die Megalithen von Locmariaquer – Reise durch die Jahrhunderte

    Drei jungsteinzeitliche Bauten in kann der interessierte Laie in Locmariaquer besichtigen. Ich bin heute recht früh losgefahren und durfte auf dem Parkplatz vor dem „Museum“ noch 20 Minuten bis 10 Uhr warten. Ich stand im Schatten, das war angenehm. Dafür war ich dann auch der erste Gast und konnte die drei Bauten ganz alleine besichtigen.…

  • Ménez-Hom – Weitsicht vom meisterklommenen Berg der Bretagne

    Ménez-Hom – Weitsicht vom meisterklommenen Berg der Bretagne

    Heute Morgen habe ich mein Ferienhaus in Morgat abgegeben und mich auf den Weg in das 160 Strassenkilometer entfernte Erdeven gemacht. Das Wetter der vergangenen Woche war ja ziemlich durchzogen, daher freut es mich, dass ab heute sonnige und heisse Sommertage auf mich zukommen werden. Dafür ist Erdeven mit seinen fantastischen Dünenstränden gut geeignet. Und…

  • Alignements de Lagatjar – 143 Menhire, 5000 Jahre alt, 1928 wieder schön hergerichtet

    Alignements de Lagatjar – 143 Menhire, 5000 Jahre alt, 1928 wieder schön hergerichtet

    An der Strasse von Camaret zur Pointe de Pen-Hir steht eine megalithische Kultstätte von vor etwa 5000 Jahren: Die Alignements de Lagatjar. 143 Menhire bilden in 3 Reihen eine U-Form. 1928 hat man die Anlage aufgehübscht und die Steine aufgestellt. Einige wurden vorher aber schon als Baumaterial eingesetzt. Wahrscheinlich handelte es sich um Bestattungsriten, man…

  • Pointe des Espagnols – Aussicht auf den Hafen von Brest und die militärischen Sperrgebiete

    Pointe des Espagnols – Aussicht auf den Hafen von Brest und die militärischen Sperrgebiete

    Beim Pointe des Espagnols ist die Passage in die geschützte Bucht von Brest nur 1,8km eng. Die Klippe selbst ist 65m hoch. Die Spanier ließen sich dort 1594 nieder, um die Blockade von Brest abzusichern. Sie dienten König Heinrich IV., dem ehemaligen Anführer der Protestanten. Aber ab Mitte des 16. Jahrhunderts nimmt der Ort seine…

  • Pointe de Saint-Mathieu – Am Anfang der Welt

    Pointe de Saint-Mathieu – Am Anfang der Welt

    Etwa 20km westlich von Brest bezeichnet ein Leuchtturm, der Phare de Saint-Mathieu mitten in einer Klosterruine das südliche Ende der Aber-Küste und die westliche Einfahrt in die Bucht von Brest. Die Kelten nannten dieses Kap Penn Ar Bed, also den Anfang der Welt. Schon im 6. Jahrhundert wurde hier vermutlich ein Kloster gegründet, der Sage…

  • Pointe de Corsen – Am Ende des Endes der Welt

    Pointe de Corsen – Am Ende des Endes der Welt

    Finistère (Pen Ar Bed – Ende der Welt) befindet sich an der Pointe de Corsen und nicht am bekannteren Pointe du Raz rund 40km weiter südlich. Pointe Corsen ist nämlich der westlichste Punkt Frankreichs und somit das Ende des Endes der Welt. Von 40m Höhe könnte man gut den Chenal du Four und den Chenal…

  • Menhir de Kerloas – Der grösste stehende Menhir Frankreichs

    Menhir de Kerloas – Der grösste stehende Menhir Frankreichs

    Der Menhir von Kerloas ist der höchste, noch aufrecht stehende Menhir Frankreichs. Er erreicht fast 10 Metern. Bevor er vor Jahrhunderten vom Blitz gekappt wurde, soll er sogar 12 Meter hoch gewesen sein: Die Trümmer wurden lange Zeit auf einem benachbarten Hof „heilig gehalten“. Er wurde vor etwa 2500 bis 5000 Jahren (man weiss es…

  • Camaret-sur-Mer – Damals Frankreichs Krustenfischerhafen Nr. 1

    Camaret-sur-Mer – Damals Frankreichs Krustenfischerhafen Nr. 1

    Camaret-sur-Mer war früher der Krustenfischerhafen Nr. 1 in Frankreich. Der natürliche Hafendamm (der Sillon) und die vorzügliche Lage waren das perfekte Startkapital. Allerdings war dieses in den 30er Jahre des vergangenen Jahrhunderts aufgebraucht. Um diese Zeit musste man schon in aussereuropäischen Fanggründen fischen, da der lokale Fang nicht mehr ausreichte. Als ab den 60er Jahren…