Die abwechslungsreichen Strände zwischen Vabriga und Červar, abseits der Touristenströme

Von den beiden Strandabschnitten bei Vabriga und Červar-Porat habe ich ja schon berichtet:

Der Fels-/Steinstrand bei Santa Marina (Vabriga) ermöglicht den Aufenthalt unter dem Schatten von Bäumen und eunen geschützten und sanften Einstieg in das, bei der aktuellen Sommerhitze, kühlendes Wasser. Am Ende des Strandes, beim Solaris Camping, gibt es einen kleinen FKK-Bereich.

Mir Strand bei Červar-Porat, auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht ist länger und breiter: Ein langer Kieselstrand mit schattigen Plätzen unter Bäumen, auch auf der dahinterliegenden Wiese. Duschen, Umkleidekabinen und bei der Marina zwei Restaurants sowie eine Menge Gratisparkplätze sind in der Nebensaison schon fast ein Geheimtipp.

Weiter entlang der Küste folgt dann mit der Hawaii Beach der perfekte Familienstrand. Der Strand ist ab Červar ausgeschildert: Ein grösstenteils asphalitertes Strässchen führt durch die riesige Olivenbaumplantage bis an die Küste. Ein Restaurant, ein grosser und schattiger Gratis-Parkplatz, Sandkasten, viel Platz unter Bäumen und ein grober Kieselstrand sind perfekt, um den Tag zu verbringen.

Weiter südlich entlang der Küste kann man mit dem Auto dem Felweg (Teil eines beliebten Fahrradweg) folgen und trifft bald darauf auf einige Park-Möglichkeiten im Wald. Der davorliegende Felsen- und teilweise Kieselstrand ist wunderschön und lädt zu einem Bad ein. Eine urtümlichere Möglichkeit, sich auf den Felsen und/oder im Schatten der Bäume zu verweilen, gibt es wohl nicht. Ein Teil dieses Abschnitts wird auch wieder für FKK genutzt.

Weiter entlang der Küste folgt dann eine kleine Halbinsel mit der Caffé Bar Felixi. Auch hier viele schattige Plätze, die von vielen Leuten wohl gern genutzt werden.

Beim Camping Ulika endet dann dieser wunderbare Küstenabschnitt. Ich habe die paar Strandaufenthalte diese Woche sehr genossen. Und im Verlauf der Woche wurde das Wasser immer wärmer. Kein Wunder bei diesen hohen Tages- und Nachttemperaturen. Man möchte fast nicht mehr aus dem Wasser rauskommen…

Morgen geht es dann nach drei abwechslungsreichen Ferienwochen wieder zurück in die Schweiz.

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