Dienstag: Fahrt nach Broome, Einkäufe erledigen und Cable Beach besichtigen
Heute durfte ich wieder über die coole Piste von Barn Hill bis zum Great Northern Hwy fahren. Dann wollte ich als erstes von der grossen Vielfalt an Läden in Broome profitieren. Ich bin zu Bunnings gefahren und habe mir dort einen Wasserfilter und zwei Gardena Kupplungen gekauft. Der Wasserfilter soll beim Befüllen des Tankes Chlor und andere Gerüche entfernen. Der einfache Filter kostet wenig und schadet nicht. Ich wollte auch noch zwei kleine Plastikplatten als Abeckung für meine beiden Fenster oben und unten am Bett kaufen. Aber so etwas habe ich in diesem eher kleinen Bunnings nicht gefunden. Da müssen halt weiterhin die zwei Kartons des ehemaligen Starlink-Kartons dafür herhalten.
Danach bin ich zu Woolworth gefahren und habe die Vorräte für den kommenden Aufenthalt im Broome Bird Observatory Camping eingekauft. Nachdem dies erledigt war, bin ich zum Parkplatz der Cable Beach gefahren. Dort ist immer noch eine grosse Baustelle, denn die zweite Phase des Neubauprojekts der ganzen Infrastruktur ist in vollem Gange. Der Parkplatz war gerammelt voll, aber auf der anderen Seite der Strasse gab es einen zusätzlichen, offiziellen Parkplatz, der jedoch etwas improvisiert wirkte. Da hatte ich viel Platz, da scheinbar niemand auf rotem Sand parken wollte.
Ich nahm mir einen kleinen Lunch mit, den ich irgendwo im Schatten verspeisen wollte. Beim Parkplatz fielen mir die vieen Backpacker-Autos auf. Mitten im Gedränge des Parkplatzes hatten sich auch einige Backpacker schon fast häuslich eingerichtet. Als ob es keine schöneren Plätze gäbe. Aber der Ort ist wohl einfach „in“.
Den Schatten, einen Tisch und Stuhl fand ich oben am geschlossenen Kiosk des Broome Surf Live Saving Club. Von hier oben hatte ich auch eine sehr schöne Aussicht auf die gigantische, weisse Cable Beach. Obwohl der Parkplatz sehr voll war, hielt sich die Anzahl Strandbesucher in Grenzen.
Für einen Strandbesuch war es mir heute aber zu heiss. Daher machte ich mich nach dem Lunch auf zum Broome Caravan Park, der etwas ausserhalb liegt. Dafür habe ich dort aber auch zwei Mal eine Powered Site gekriegt.
Meine Site war toll im Schatten von grossen Bäumen gelegen und nahe beim Sanitärgebäude. So konnte ich mir einen gemütlichen Restnachmittag machen. Zwischendurch habe ich den Versandstatus meines Pakets von Renogy gecheckt, aber der Status war immer noch der selbe: Aknunft des Pakets bis 30. Juli. Leider fahre ich am 25. Juli aber von Broome weg. Dann müsste ich das Paket nachliefern lassen. Da habe ich im Internet recherchiert, wo ich in Broome ein faltbares Solarpanel mit MPPT-Controller finde, das mindestens 200W hat und hinter den Fahrersitz verstaut werden kann. Da gibt es überraschenderweise wenig Optionen. Es gibt zwar ein paar Läden, die sowas anbieten, aber solch ein Panel nicht im Laden haben. Aber Allvolts hatte genau das gesuchte Panel-Kit mit 250W, MPPT-Controller und Kabeln. Und es müsste perfekt hinter den Fahrersitz passen. Zwar war es einiges teurer als bei den grossen Ketten, dafür aber im Laden verfügbar. Da wollte ich morgen hinfahren.
An der Rezeption wurde mir beim Check-In auch gesagt, dass heute ab 16:30 ein Pizza-Van da sein werde. Drei Mal in der Woche kommt im Turnus ein Pizza-, ein Fish&Chips- und ein Burger-Van.
Obwohl ich schon vorgestern eine Pizza in Barn Hill hatte, gönnte ich mir den Spass nochmals. Gegen 17 Uhr ging ich zum Pizza-Van, der ein ausgewachsener Food-Truck mit drei (!) Pizza-Holzöfen war. Vor dem Truck hatten sie auf dem Tisch schon einen grossen Stapel Pizzakartons platziert. Ich bestellte meine Pizza Hawaii (in den Tropen ist das erlaubt, oder) und unterhielt mich während des Wartens mit meinem Nachbar Greg. Ich denke, den Stapel Kartons werden sie heute Abend benötigen, denn es kamen recht viele Camper vorbei.
Die Pizza war natürlich wieder superlecker, aber eigentlich viel zu gross für eine Person. Mit viel zu vollem Bauch ging ich dann recht früh in’s Bett.
Mittwoch: Weitere Einkäufe, Gantheaume Point und faulenzen
Am Morgen bin ich also zu Allvolts gefahren, um das faltbare Solarpanel zu kaufen. Der Laden hatte mehrere der Panel an Lager und der Besitzer bestätigte mir, dass man damit auch Lithium-Batterien laden kann. Wir kamen dann in’s Gespräch, da wir ein paar Parallelen in unseren Lebensgeschichten fanden. Nach gut 90 Minuten hatten wir genug geschwatzt und hatte das Panel gekauft. Danach fuhr ich zur nächsten Tankstelle und besuchte den Gantheaume Point als weitere Sehenswürdigkeit rund um Broome. Ich kletterte über die Felsen an der Klippe und bestaunte wieder einmal die Brandung und die wunderschöne Küstenlinie. Die bei Niedrigwasser zu findenden Dinosaurierspuren habe ich auch dieses Mal nicht gefunden. Aber da bin ich wohl nicht der Einzige, der damit Mühe hat.
Als ich wieder auf meiner Site im Broome Caravan Park geparkt hatte und die App von Australia Post wieder einmal konsultierte, sah ich mit Freude, dass das Paket über Nacht von Melbourne nach Perth geflogen war. Da könnte es ja doch noch klappen.
Ich habe dann das Solarpanel ausgepackt und es passt perfekt hinter den Fahrersitz. Genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Nur beim MPPT-Controller suchte ich vergebens einen Dip-Switch, um ihn auf eine Lithium-Batterie einstellen zu können. Das Handbuch bestätigte mir, dass der Controller nur Bleibatterien laden kann. Also brauchte ich den Controller von Rengy noch etwas dringender. Ich habe selten so sehnsüchtig das Tracking eines Pakets verfolgt…
Mit so viel Freizeit habe ich dann auch gleich den neuen Wasserfilter 3 Minuten durchgespült und das Anschlusskabel gebastelt. Danach hatte ich Zeit, am noch pendenten Blogbeitrag über die Pilbara-Küste zu schreiben. Als ich eine Pause brauchte, ging ich rüber zu Nachbar Greg und seiner Frau und wir quatschten, bis es dunkel und kühl wurde.
Da habe ich meine Dinner-Idee etwas angepasst und einfach ein Fertiggericht in der Mikrowelle aufgewärmt. Danach habe ich noch bis 22:30 alle Bilder für den Blogbeitrag zusammengesucht. Das konnte ich nicht halbfertig sostehen lassen!
Donnerstag und Freitag: Die Idylle und die ikonische Küste beim Broome Bird Observatory total geniessen
Am nächsten Morgen bin ich dann wieder zeitig losgefahren. Zum Broome Bird Observatory (BBO) sind es nur 20km. Die letzten 14km sind aber eine wunderbare Sandpiste, die so richtig 4×4-Feeling aufkommen lässt. Nur am Anfang war sie ziemlich korrigugiert, danach sehr gut befahrbar. So war ich nach 20km in einer total anderen Welt und Broome schien weit weg. Ich war viel zu früh im BBO, deshalb hielt ich dort nur kurz an und fuhr dann die Piste weiter entlang der Red Sand Beach. Es hatte recht viele kleiner Parkplätze zum Anhalten. Bei einem grösseren Platz habe ich das Womo abgestellt. Über einen steilen Abgang gelangte ich auf die unheimlich schöne Red Sand Beach. Im Hintergrund das rote Kliff, dann der rote Sand der in das türkise Wasse (mit weissem Sand) übergeht. In einigen Bereichen stehen Mangroven und man kann viele Vögel beobachten. So eine ikonische Landschaft stellt man sich im tropischen Nordwesten von WA vor! Ich war total begeistert, dass ich mit dem BBO den richtigen Riecher gehabt hatte!
So ging ich entlang des Strandes, genoss die Szenerie und das nach dem Niedrigwasser wieder einlaufende Wasser. Hier kann der Tidenhub über 8m sein. Heute war so ein Tag. Ich macht mir im Camper einen kleinen Lunch, stellte meinen Strandstul im Schatten des grossen Boab-Baums auf und genoss den Lunch un die Aussicht. Eine andere Familie hatte inzwischen ihr Auto in der anderen Parkbucht geparkt und war an den Strand angeln gegangen. Ich denke aber, sie waren nicht erfolgreich. Mich faszinierte mehr, wie schnell das Wasser reinkam. Das war schon sehr beeindruckend, wie einige Mangroven buchstäblich im Wasser versanken. Nach Hochwasser sind dann zwei Vogelschwärme eingeflogen und haben den Wassersaum abgesucht. Das war äusserst idyllisch zu beobachten.
Dann bin ich zurück zum BBO gefahren und wurde seh freundlich empfangen. Die (nur) 10 Sites waren recht gut besetzt und an der Tafel waren alle Namen aufgeführt. Man kann täglich an wechselnden (kostenpflichtigen) Vogeltouren teilnehmen. Das macht aber nur für Hobby-Ornithologen Sinn, denke ich. Meine Site war perfekt: Das Solarpanel hatte schön Sonne und ich hatte schön Schatten. Die Infrastruktur mit dem grossen Shade House (mit voll ausgestatteter Camper’s Kitchen und Ausblick durch das Rundum-Fliegegitter auf die Vogel- und Tiertränken), der BBQ-Platz, den beiden „richtigen“ Unisex Dusch/WCs und den zusätzlichen, etwas abenteurerlicheren, da etwas offeneren Dusch/WC-Häuschen für Männer und Frauen waren echt genial. Aber diese braucht es wohl auch für die Leute, die hier arbeiten und forschen.Ich hätte nicht gedacht, dass man hier so viel Infrastruktur kriegt.
Und es werden auch täglich begleitete Touren für Vogelkundler angeboten.
Für heute hatte ich aber schon genug erlebt, deshalb habe ich zuerst die „abenteuerliche“ Dusche benutzt und abends einfach im Camper was gekocht und den Abend ausklingen lassen.
Am Donnerstag bin ich am Morgen den 2km langen Spinfiex Trail abgegangen. Mir hate Vivienne (eine der beiden Hosts) dann am Abend erzählt, dass ein Mitarbeiter jeden Morgen den Pfad abläuft, um eventuelle Pflanzen und Tiere vom Pfad zu entfernen. Eine Touristin habe tatsächlich mal angerufen, dass sie auf dem Pfad nicht weiterkomme, weil ein Waran darauf läge. Sachen gibt’s – wir haben sehr gelacht. Der Pfad führt durch den Busch. Ich hörte ein paar Wallabys weghüpfen und viele Insekten an den blühenden Büschen summen. Und ich staunte, wie Termiten diverse abgestorbene Äste und Bäume in Beschlag nehmen und diese mit einer roten Hülle ausstatten.
Nach gut einem Kilometer kommt der Pfad an der Pist an und würde darauf zurück führen. Ich bin aber über die Klippe an den Strand runtergekraxelt und den Weg entlang des Strandes zurück gegangen. Wunderbar, die vielen Einsiedlerkrebse zu beobachen, die sich schnell ins Schneckengehäuse zurückziehen, wenn mein Schatten sie erreicht. Mich faszinierten auch die Bäume, welche an der Klippe mit exponierten Wurzeln der Erosion ausgeliefert waren.
Bei der Aussichtsplattform habe ich nochmals den Ausblick genossen und konnte ein paar Adler fotografieren.
Zurück im BBO war ziemlich viel los, da die letzte Tour gerade im Shade House geendet hatte. So lange war ich unterwegs gewesen! Auf dem Schild beim Discovery Center sah ich, dass wir heute nur drei Gäste auf dem Camping waren!
Am Nachmittag habe ich den Strandstuhl eingepackt und bin nochmals zum Aussichtspunkt und habe eine Runde am Strand (mit Niedrigwasser) gemacht. Wieder war ich sehr beeindruckt. Da habe ich am Strand einfach meinen Strandstuhl aufgestellt und rausgeguckt. Und den total veränderten Ausblick bei Hochwasser genossen.
Zurück am BBO war ich so begeistert und das Discovery Center noch offen, dass ich mir ein schönes T-Shirt gekauft habe. Dann habe ich noch beim Discovery Parks angerufen, ob ich eventuell ein Early Ceck-In um 11 Uhr kriegen könnte, was mir als „Best Buddy“ gratis zustehen würde. Mit einer sehr laaangen Erklärung (von wegen „fully booked“ und Instandhaltungsarbeiten) wurde mir das jedoch nicht gewährt. Ein einfaches „Nein“ hätte eigentlich auch genügt.
Am späten Nachmittag bin ich dann zuerst in das Discovery Center gegangen, bevor es um 17 Uhr schliesst. Denn ich wollte mir noch eines der schönen T-Shirts kaufen. Ich habe dann auch ein tolles Motiv gefunden, welches in Grösse L perfekt passte. Jetzt habe ich schon zwei: Jeden Reisemonat eines von einer Lieblingsdestination. Mit dem Kauf bin ich gleich rüber ins Shade House gegangen, um gleich noch ein paar Vögel an der Tränke zu beobachten und zu fotografieren. Ich wusste ja inzwischen, dass man zwei Fensterflügel auf die Seite schieben kann und so perfekt Fotos machen kann. Meine Site-Nachbarin Shirley sass da mit dicken Buch aller Vögel Australiens und konnte mir helfen, die fotografierten Vögel zu identifizieren. Es kamen auch immer mehr Agile Wallabys aus dem Busch und tranken sehr vorsichtig aus den Tränken. Wenn man sich nicht bewegt, scheinen einem die Wallabys nicht wahrzunehmen. Den Vögeln ist meine Präsenz sowieso egal.
Am Abend habe ich dann das Dinner im Camper eingepackt und bin wieder zurück ins Shade House. Shirley, die beiden Hosts Graham und Vivienne und ich kochten unsere je Dinners, und verspeisten dieses zusammen an einem der langen Tische. Die traditionelle, tägliche Vogelzählung um 18:30 verpasste ich dieses Mal nicht: Hannah kam vorbei und las die sehr lange Liste aller möglichen „BBO-Vögel“ durch. Die vier vogelkundlich bewanderten Personen haben heute tatsächlich 70 verschiedene Vögel erkannt!
Beim Abwasch und Zusammenräumen ist Graham, der sich seit seiner Kindheit sehr für Insekten interessiert, mit der Taschenlampe nach draussen und hat uns einen grün leuchtenden Baumfrosch gezeigt. Geckos oder andere Tiere waren auch auf dem Wellblechdach zu hören. Ich fühle mich in der Dunkelheit im Busch etwas unsicher. Da verkrieche ich mich lieber in den warmen und sicheren Camper.
Samstag: In Broome ein Induktionskochfeld kaufen und nachmittags auf die Sunset Whalewatch Cruise
Am Morgen habe ich dann auf dem Mobile als erstes die Rückerstattung von TOKIT gesehen, welche ihr dünnes Induktionskochfeld nicht liefern konnte. Da konnte ich mir guten Gewissens bei Harvey Norman ein Induktionskochfeld von Westingshouse (das einzige im Laden verfügbare) kaufen: Das war auch recht dünn und auch günstiger. Also bin ich am Morgen gegen 9 Uhr losgefahren. Leider waren die beiden Hosts noch nicht zurück von ihrem frühmorgendlichen Ausflug mit den Forschern. Da konnte ich nicht mal Good-Bye sagen. Die Piste raus zur Hauptstrasse hat wieder Spass gemacht.
Bei Harvey Norman habe ich mir das Kochfeld gekauft. Und da nachts ein Vogel auf die Armlehne meines Campingstuhls gesessen war und einen dicken violetten Schiss auf der Sitzfläche platziert hatte, konnte ich dort gleich noch einen Oxi-Clean-Reinigungsspray kaufen. Cooler Laden mit einer tollen Auswahl an Haushaltsgeräten!
Da ich ja erst um 12 Uhr beim Discovery Parks einchecken konnte, bin ich an die Town-Beach gefahren und habe die wunderschönen Anlagen und den beeindruckenden Jetty inspiziert. An einem Pickinick-Tisch im Schatten habe ich dann die Zeit bis 11:45 totgeschlagen und bin dann die wenigen hundert Meter zum Campingplatz gefahren.
Kurz vor zwölf Uhr haben sie uns reingelassen und mit diversen Codes für die Schranke, die Fussgängertür und die Sanitärgebäude versorgt. Schon ein ziemlich hoher Aufwand dafür, dass man ansonsten unbehelligt über den Strand auf den Camingplatz kommt. Das hatte ich an der Town Beach selbst beobachtet.
Ich habe meine Site bezogen, den Campingstuhl mit Oxi-Clean eingesprüht, kurz ein paar Lunchbrote zubereitet und dann den Campingstuhl mit Wasser abgespült. Das Resultat war hervorragend: Kein Fleck mehr zu sehen!
Dann habe ich alles für die Whalewatch Cruise von Broome Whale Watching zusammengepackt. Um 12:55 kam der Bus an und Eloise (aus Frankreich) hat die kleine Gruppe Gäste als Host zur Gantheaume Beach gefahren. Wegen Hochwasser parkten wir auf dem Parkplatz und gingen zum Strand. Dort hat uns Chris, der Skipper, mit einem Amphibien-Dinghy zum Katamaran geschippert.
Nach dem Parken des Dinghys in der Marina ging es los. Etwa eine Stunde geht es raus hinter das Riff, wo normalerweise Buckelwale zu finden sind. Diese Saison sind aber noch nicht viele gekommen. Unterwegs haben wir eine Gruppe spielende Delfine beobachten können. Die Gruppe war interessanterweise aus zwei verschiedenen Delfinarten zusammengesetzt: Die üblichen Bottlenose Dolphins und die eher seltenen Humpack Dolphins. Die Gruppe hat wohl richtig Spass miteinander.
Um Abwechslung in die lange dauernde Suche zu bringen, wurde nun das Boomnet ausgefahren, damit die Leute darin oder entlang der langen Leine mit Boien ins Wasser gehen konnten. Als die Schwimmer wieder reinkamen, zeigte sich, dass viele von den Nesselfäden einer Qualle erwischt wurden. Das leichte Brennen wurde mit Essigspray behandelt. Doch schon währenddem die Leute noch am Schwimmen waren, hat jemand weiter draussen das Blas mindestens eines Buckelwales entdeckt. Daher schnell das Boomnet einfahren und Kurs auf den/die Buckelwale nehmen. Es waren tatsächlich zwei Buckelwale! Der eine war wegen seiner Blasgeräusche sicher ein Männchen, der andere könnte Männchen oder Weibchen gewesen sein. Sie schwammen Richtung Süden, was eigentlich die falsche Richtung war. Wir folgen ihnen mal schneller mal ganz leise, aber sie wollten mit unserem Boot nichts zu tun haben. Während der ganzen Zeit kriegten wir von der Crew immer wieder sehr feine Häppchen gereicht und man konnte Getränke bestellen.
Nach gut einer Stunde war es dann langsam Zeit für die Rückkehr nach Broome während so langsam die Sonne unterging. Nach gar nicht langer Zeit durften wir am Horizont sicher 10 riesige Splashes beobachten. Da feierten die Wale wohl unsere Abschiedsparty. Auf der Rückfahrt haben wir auch noch eine lange Seeschlange gesehen, die zu den vier giftigsten Schlangen weltweit gehört.
Am Gantheaume Strand, dieses Mal bei Niedrigwasser, kamen wir kurz nach Sonnenuntergang an. Der Strand war überstellt mit unzähligen Fahrzeugen. Verrückt. Mit dem Amlhibien-Dinghi ging es zurück an den Strand, wo schon die Busse warteten.
Gegen 19 Uhr war ich wieder im Camper und konnte mir ein kleines Dinner in der Mikrowelle aufwärmen. Das war dann doch ein langer, aber sehr schöner Tag gewesen. Obwohl wir nicht sehr viele Wale gesehen haben, hat mir dieser Ausflug gut gefallen.
Sonntag und Montag: Über abenteurliche Piste zum Pender Bay Escape, gefühlt am Ende der Welt
Dann ging es am Sonntag los in die Wildnis der Damper Peninsula zum Pender Bay Escape an der Pender Bay. Also zuerst 140km über die vor 6 Jahren asphaltierte Strasse in den Norden der Dampier Peninsula, und dann 32km über eine Piste bis zum Campingplatz. Ich wollte natürlich so früh wie möglich dort sein, also noch vor dem Mittag.
Am Abzweiger standen schon eine Schlange von Caravan-Gespannen, welche wieder ihre Reifen aufpumpten. Ich hielt an, liess den Reifendruck runter und fuhr los. Da merkte ich dass, die von Büschen und Bäumen gesäumte, sehr sandige Piste nur einspurig war. Da merkte ich, dass ich wohl eher eine Stunde später reingefahren wäre, denn es kamen weiterhin Fahrzeuge raus. Da hiess es immer, sehr frühzeitig einen einigermassen passenden Ausweichplatz zu finden, der nicht zu schräg und nicht zu viele reinragende Äste hatte. Das war sehr mühsam, hat aber auch geklappt. Die zweite Hälfte kamen dann keine Fahrzeuge mehr und die Fahrt hat mehr Spass gemacht. So kam ich nach gut 1h30′ bis 1h45′ im Pender Bay Escape an. Es waren nur wenig Spuren der Streicheleinheiten der Äste zu sehen. Nur ein, zwei leichte Kratzer auf den drei Fenstern der linken Seite. Das stört nicht und kann irgendwann mal rauspoliert werden.
Beim „Empfang“ standen ein paar ziemlich verlotterte und unordentlich wirkende Wellblechhütten und der Chef, Andrew, kam gerade mit dem grossen Bagger an. Er hatte vergessen, mit das Bild mit dem Lageplan per SMS zu schicken. Das konnte er aber gleich auf dem Sitz des sehr lauten Baggers nachholen. Meine Site war nicht auf der Klippe oder mit Meersicht, sondern terrassiert im Schatten von Bäumen beim „Gully“. Dafür gross und in der Nähe der drei Dusch/WC’s. Passt.
Auch hat Andrew mir, wegen meiner Schweizer Herkunft, gleich Bernadette als Stellvertretung vorgestellt. Sie stammt aus Öserreich, ist seit 20 Jahren in Australien als Ärztin unterwegs ist und möchte nun wohl mal was anderes machen? Da haben wir natürlich etwas gequatscht.
Am Nachmittag bin an der Zufahrt zum Strand runter gegangen. Auf dem Weg dahin habe ich ein paar Sites angeschaut. Alle haben einen Wasseranschluss (unbehandeltes Wasser) und ein paar haben am besten Aussichtspunkt eine Badewanne, welche man mit diesem Wasser füllen kann. Ja, genau so.
Am kleinen Strand standen dann, wie immer, wenige Autos und ein paar Angler. Ich sah, dass man den Strand eigentlich nur bei Niedrigwasser richtig benutzen kann. Da das Wasser noch nicht so hoch stand, konnte ich etwas den Klippen entlangegehen, ging dann aber denselben Weg zurück. Ich ging dann aber noch am anderen Ende des Campings runter zum Strand, welcher auch bei Hochwasser noch genügend gross ist.
Am nächsten Morgen wollte ich die ganze Länge der Klippen entlanggehen und beide Strände mit einem Strandspaziergang erschliessen. Dann scheint auch die Sonne an die Klippen und macht sie deutlich fotogener.
Abends konnte ich dann meinen Gasburner draussen in Betrieb nehmen, ein paar Kartoffeln kochen und diese zusammen mit drei vegetarischen Würsten und weissen Bohnen mit Tomatensosse zu einem köstlichen Gericht verarbeiten.
Am nächsen Morgen habe ich dann den Weg zum oberen Strand genommen und bin die ganze Strandlinie entlang zum anderen Ende und wieder zurück. Somit hatte ich das ganze Gebiet abgesteckt, welches wir besuchen durften. Die Rockpools am oberen Ende waren gesperrt. Bei Niedrigwasser und Sonne aus dem Nordosten sieht die Küste schon ganz anders aus.
Ich habe dann den Strandstuhl ausgepackt und den Strand etwas genossen.
Den Nachmittag habe ich vor dem Camper verbracht und die Aussicht genossen, bis die Site vor meiner Aussicht wieder besetzt war. Die ganze Zeit habe ich ausser einem Fischerboot keine Wale oder Delfine in der Bucht entdecken können. Dann gab es wieder ein leckeres Abendessen und den üblichen Abwasch mit dem Wasser aus meinem Wasserhahn. Das war ja durch die sonnenbestrahlten Plastikrohre für den Abwasch perfekt aufgewärmt.
Dienstag: Übernachtung im recht neuen Camping der Lombadina Aboriginal Community
Am Dienstagmorgen dann noch ein kleiner Schwatz mit Andrew und Bernadette. Und schon ging es durch die „grüne Hölle“ zurück zur Hauptstrasse. Dieses Mal war es (fast) ohne Gegenverkehr sehr erträglich und es machte auf den guten Abschnitten schon fast Spass, zwischen den Blättern und Ästen durchzudüsen. Nach etwa einer Stunde war ich an der Hauptstrasse. Dort waren haben alle die Reifen wieder aufgepumpt.
Und nach weiteren 50km auf der Broome Cape Leveque Road war ich auch schon fast in Lombadina, nämlich beim Djarindjin Roadhouse angekommen. Ich tankte zuerst mal voll. Da es erst etwa 10 Uhr war, wollte ich noch nicht die 3km nach Lombadina fahren, sondern habe an einem schattigen Tisch vor dem angenehmen Roadhouse etwas die Zeit vertrödelt und den Besuchern zugeschaut. Als dann der erste Camper reinfuhr bin ich auch losgefahren.
Im runden Haus der Lombadina Aboriginal Corporation war das Büro untergebracht, wo man mich freundlich begrüsste. Draussen erklärte mir die Mitarbeiterin das Dorf und wo ich Kirche, Craft Shop, Bäckerei und den 2km langen Weg zum Strand finden würde. Das grüne und aufgeräumte Dorf hat mich sehr beeindruckt. Und der Campingplatz ist auch sehr modern, mit einer sehr gut ausgestatteten Camper’s Kitchen und einem praktischen Sanitärgebäude mit Waschmaschinen und Wäscheleinen. Alle Camper haben sehr viel Platz, Strom, Wasser und Abwasserentsorgung.
Da habe ich geich den Entschluss gefasst, die schon länger anstehende Wäsche zu machen. Beim Büro habe ich für $10 Münzen gewechselt und während der 39′ dauernden Wäsche gleich ein paar Lunchbrote verspiesen. Nach dem Aufhängen der Wäsche habe ich mich dann an den Strand aufgemacht. Das war in der Wärme des Nachmittags und auf der tiefsandigen Piste durch die Dünen recht anstrengend. Mindetsens eine halbe Stunde habe ich für die 2 Kilometer gebraucht. Der Strand war aber wieder einmal gigantisch: Weiss, breit und lang! Ich habe das warme Wasser ausprobiert und es mir dan am Strand gemütlich gemacht. Aber so viele Telefonate habe ich die letzten Wochen nicht rhalten. Zuerst rief Cygnet Bay Resort an, dass die beiden gebuchten Bootstouren wegen zu viel Wind nicht durchgeführt werden könnten. Dann bekam ich einen Anruf des Kununurra Visitor Centre, dass sie gerne die beiden Touren rückvergüten würden. Das ging aber schnell und unkompliziert. Dann läutete schon wieder das Mobile: Wieder Cygnet Bay, dass sie mich nun doch wieder auf die Warteliste für die Inseltour am Donnerstag setzen würden. Vielleicht fände die trotzdem statt. Sie würden kurzfristig entscheiden. Meine Buchung mit 50% Rabatt war aber schon storniert. Dann klingelte schon wieder kurz das Telefon. Es stellte sich aber heraus, dass sich Andrew des Pender Bay Escape wohl vertippt hatte. Da brauchte ich noch etwas Bewegung und bin entlang des Strandes bis zum Grenzpfosten und wieder zurück gewandert. Dann musste ich auch wieder über den Dünentrack zurück ins Dorf.
Nach etwas Abkühlung im Schatten des Campers hiess es dann, die trockene Wäsche abzunehmen, unter der Dusche den Schweiss und die Sonnencreme abzuwaschen. Dann war ich (nach langer Zeit endlich mal wieder) bereit für eine Session mit dem Air Fryer. Es gab Wedges und vegetarische Chili Tenders. Die hätte ich schon vor ein paar Tagen verarbeiten müssen. Hat prima geschmeckt. Was für ein Luxus während des Sonnuntergangs!
Dieser Campingplatz wäre bei anderer Gelegenheit die perfekte Basis für Ausflüge auf der Dampier Peninsua! Das werde ich mir merken.
Mittwoch und Donnerstag: Leider keine zwei Bootstouren bei der Cygnet Bay Pearl Farm (wegen zu viel Wind)
Am Mittwoch Morgen habe ich zuerst den Abwasch in der Camper’s Kitchen gemacht und alles für die Abfahrt bereit gemacht. Denn um 9 Uhr wollte ich mir noch ein frisches Brot aus der Bäckerei abholen gehen. Da kam um 9 Uhr auch schon der Ute von der Bäckerei mit vielen Gittern voller in Papiertüten eingepackter Brote, die sehr fein dufteten. Für $8 war eines davon meines und durfte dann den ganzen Tag im Camper wie in einer Bäckerei weiterduften.
Da ich ja nun nicht rasch nach Cygnet Bay für die Oolin Sunday Islands Cultural Tour (siehe untenstehendes Video) fuhr ich nach One Arm Point zur Ardyaloon Community.
Dort löste ich zuerst für $11 den Tagespass für ihre Gegend. Die Frau am Schalter hat mir einen Plan gegeben und genau erklärt, was ich wo machen und erleben könne! Alles ist bei bis zu 10m Tidenhub etwas tidenabhängig. Die Hatchery ist allerdings noch beschädigt und geschlossen.
So bin ich zum One Arm Point bei der Hatchery gefahren und habe ehrführchtig beobachtet, wie das Wasser kurz vor Niedrigwasser immer noch mit viel Gewalt zwischen dem Festland und den Inseln durchschoss. Der Ausblick auf die Inseln vom Kliff war auch bezaubernd, den genoss ich am Picknicktisch für einige Zeit.
Heute Morgen bliess tastächlich ein etwas stärkerer Wind, welcher für eine Bootstour wahrscheinlich etwas unangenehm gewesen wäre.
Dann bin ich auf der anderen Seite des Aistrips an der nicht sehr ansehnlichen Middle Beach zur Jologo Beach gefahren. Wegen Niedrigwasser war aber nichts mit „great swimming“ und auch die jungen, neugierigen Haie waren natürlich nicht da. Trotzdem bin ich raus zum Wasser gegangen, das rasch hereinströmte. Dann habe ich eine der vier Picknicktische in Beschlag genommen, habe mir einen feinen Lunch zubereitet und auf’s Meer geguckt.
Auch hier ist mir aufgefallen, dass keiner der anderen (australischen) Touristen sich im Office das grüne Armbändel des Tagespasses geholt haben. Das finde ich, ehrlich gesagt, respektlos und etwas unanständig. Da fällt mir auch ein, dass auch sehr viele Leute die 10c Pfand-Dosen und -Flaschen nicht in die vielen Sammelcontainer, sondern lieber direkt daneben in den Abfalleimer schmeissen. Nur dass die 10c für keinen guten Zweck verwendet werden. Diese Haltung kann ich nicht nachvollziehen.
Nach diesen schönen Ausblicken bin ich zur Cygnet Bay Pearl Farm gefahren. Beim Check-In stand schon eine Gruppe Touris mit Schwimmwesten und an der Rezeption sagt man mir, dass der Wind nachgelassen und daher eine andere Tour schon wieder durchgeführt würde. Beim Parken auf meiner Site habe ich gestaunt, dass da ein Power-Pole stand. Der Plan wiess auch aus, dass ich eine Powered Site erhalten hatte. Ich dachte, das sei ein Fehler, da ich zwischen Lombadina und Broome mit unpowered gerechnet hatte. Aber ich schaute meine Buchungsbestätigung nach und ich hatte mir tatsächlich grosszügigerweise eine Powered Site gebucht. Na, dann könnte ich Starlink, Air Fryer und Inuktionsplatte ja schon fast exzessiv nutzen…
Den Nachmittag nutzte ich dann, um während einer Stunde den Mitarbeitern meines ehemaligen Telco-Providers zuhause zu erklären, dass ich meinen damaligen Internet/TV-Anschluss fristgerecht per Mitte Mai gekündigt hatte und es keinerlei Grund gäbe, mir weiterhin für Juni, Juli und August Rechnungen zu schicken. Ich hoffe, das ist nun geregelt und ich kriege auch dort eine Rückerstattung der (leider automatisch beglichenen) Rechnungen.
Dann klingelte auch schon wieder das Telefon wegen der morgen eventuell durchgeführten Bootstour zu den Inseln. Diese Buchung habe ich nun aber storniert, da ich morgen den vollen Preis von $275 für die 2h Tour zahlen müsste. Diese zweite Tour hatte ich nur als Bonus zur Cultural Tour, wegen den 50% Rabatt des Kimberley Season Pass 2026, gebucht. Da habe ich morgen meine Ruhe und kann was anderes machen, als mittags darauf zu warten, ob die Tour nun doch durchgeführt wird. Denn die Wetterprognose hat für Donnerstag und Freitag eine „Marine Wind Warning“ herausgegeben.
Heute Donnerstag habe ich dann vor allem diesen Blogbeitrag fertiggestellt. Vor dem Mittag ging ich noch auf einen kurzen Ausflug an der Rezeption, dem Restaurant und dem kleinen Pool vorbei an den Strand. Auch am zweiten Tag bin schon ziemlich enttäuscht über diesen recht teuren Campingplatz mit nur jeweils zwei ziemlich abgrockten Duschen/WC mit kaum Wasserdruck für Frauen und Männer für den ganzen Platz. Wenigstens ist die Camper’s Kitchen neuer und brauchbar. Der Spielplatz, der kleine Pool direkt unter der Restaurant-Terrasse sowie die Rezeption, das Restaurant und Café sind sehr eng und klein zwischen dem Weg, der die Anlage von der aktiven „Perlen-Fabrik“ trennt und einem Hügel eingeklemmt. Das wäre zwar angemessen für die Tagesausflügler, welche eine der Touren gebucht haben. Aber für einen so grossen und recht teuren Campingplatz ist das schon nicht ganz genügend.
Ich habe dann die ganze Bucht einmal umrundet und diesen kleinen Spaziergang genossen. Mehr gibt es aber nicht. Und schwimmen soll man wegen den wiederholt gesichteten Krokodilen auch nicht.
Meine Nachbarin, welche gestern Abend ohne eine einzige Pause geredet hat, musste heute den Platz wechseln, da es nicht anders verfügbar ist. Sie redet nun gefühlt schon den halben Nachmittag ohne Punkt und Komma zwei Sites weiter mit ihren neuen Nachbarn. Gestern Abend musste ich deswegen Musik im Camper anschalten, heute stört das etwas weiter entfernt wohl nicht mehr. Dafür hat der neue Nachbar, trotz wirklich grosszügigen Plätzen seinen riesigen Caravan direkt vor meine Nase gesetzt. Da habe ich nach einem kurzen Feedback an die neuen Nachbarn meinen Camper auf dem grossen Platz verschoben. Das Stromkabel ist ja genügend lang.
Am Abend kann ich dann mal die Induktionsplatte ausprobieren!
Freitag: Rückfahrt nach Broome, Einkaufen für die lange Kimberley-Route, Haare schneiden und Paket abholen
Morgen Freitag ist dann der Ausflug auf die Dampier Peninsula schon wieder Geschichte. Mir haben besonders das Broome Bird Observatory mit seiner ikonischen Küste, die Whale Cruise, Lombadina und die vielen Einkaufsmöglichkeiten in Broome gefallen. Schade dass die beiden Bootstouren in Cygnet Bay nicht geklappt haben. Das nächste Mal würde ich wieder die Cultural Tour buchen, diese aber von Lombardina aus anfahren. Oder eine andere Tour von Lombadina buchen. Die normalen Touren der Cygnet Peral Farm wären mir ohne Rabatt wohl zu teuer. Cygnet Bay würde ich definitiv nicht mehr buchen, da stimmt einfach die Relation von Angebot und Preis nicht. Und ob ich einen der Campgrounds an der Pender Bay für zwei Tage anfahren würde, müsste ich mir nochmals überlegen. Es müsste dann gerne ein Campground mit einem richtigen Strand sein.
So werde ich morgen nach der 220km langen Rückfahrt zuerst in Broome das lange ersehnte Paket im Postshop in Paspaley Plaza in Chinatown abholen. Am selben Ort kann ich mir beim Barber auch die Haare schneiden lassen und bei Coles einkaufen. Wenn alles klappt, werde ich nachmittags noch Reto und Mila treffen und einige Erlebnisse austauschen können.
Und dann kann ich im Broome Caravan Park Wasser auffüllen, die Toilettenkassette leeren, das Solarpanel ausprobieren, ein leckeres Abendessen zubereiten und mich auf die kommenten Abenteurer in der Region Kimberley freuen.













































































































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